RasPi-Hardware

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(USB-Hubs)
(GPIO)
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:In meinem Fundus fand sich noch ein USB-Hub von der "Billigschiene" mit einem eigentlich als neagativ einzustufenden Verhalten. Am USB-Eingang des Hubs lag die +5V Spannung von der Spannungsversorgung des USB-Hubs an. Wenn dieser USB-Hub mit dem RasPi verbunden wird, versorgt der den RasPi mit der notwendigen Betriebspannung (das geht nicht bei der älteren Version 1 des RasPi mit 256MB). Der USB Ausgang ist ja inzwischen direkt mit der Versorgungsspannung des RasPi verbunden. Weil diese Art der Spannungsversorgung nicht mehr über die bereits erwähnte Polymer Sicherung geht, gibt es auch keinen nennenswerten Spannungsabfall mehr. Die bei diesesn USB-Hubs mitgelieferten Netzteile liefern in der Regel mit 1,5A - 2A genügend Strom um die Festplatte und den RasPi sicher zu betreiben.
 
:In meinem Fundus fand sich noch ein USB-Hub von der "Billigschiene" mit einem eigentlich als neagativ einzustufenden Verhalten. Am USB-Eingang des Hubs lag die +5V Spannung von der Spannungsversorgung des USB-Hubs an. Wenn dieser USB-Hub mit dem RasPi verbunden wird, versorgt der den RasPi mit der notwendigen Betriebspannung (das geht nicht bei der älteren Version 1 des RasPi mit 256MB). Der USB Ausgang ist ja inzwischen direkt mit der Versorgungsspannung des RasPi verbunden. Weil diese Art der Spannungsversorgung nicht mehr über die bereits erwähnte Polymer Sicherung geht, gibt es auch keinen nennenswerten Spannungsabfall mehr. Die bei diesesn USB-Hubs mitgelieferten Netzteile liefern in der Regel mit 1,5A - 2A genügend Strom um die Festplatte und den RasPi sicher zu betreiben.
 
== GPIO ==
 
== GPIO ==
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=== I2C ===
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# I2C aktivieren ( Raspbian Wheezy)
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in  /etc/modprobe.d/raspi-blacklist.conf
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Die Zeile
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blacklist i2c-bcm2708
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wird auskommentiert:
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#blacklist i2c-bcm2708

Version vom 17. Dezember 2012, 17:26 Uhr

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